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Nach
dem Studium der Philosophie und der Theologie 1946
bis 1951 in Freising und München wurde er am
29. Juni 1951 zum Priester geweiht.
Promotion zum Dr. theol. am 11. Juli 1953 und Habilitation
am 21. Februar 1957 in München.
Am 1. Januar 1958 wurde er zum a.o. Professor für
Dogmatik und Fundamentaltheologie an der Phil.-Theol.
Hochschule Freising ernannt.
Zum 1. April 1959 erfolgte die Ernennung zum o. Professor
für Fundamentaltheologie an der Kath.-Theol.
Fakultät der Universität Bonn. Mit Ende
des WS 1962/63 wechselte Ratzinger an die Universität
Münster. Während des Zweiten Vatikanischen
Konzils war er Berater des Kölner Erzbischofs
Kardinal Frings.
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1966 folgte Ratzinger dem Ruf auf den Lehrstuhl für
Systematische Theologie der Universität Tübingen,
1969 dem an die Universität Regensburg.
am 26. Juni 1976 wurde er zum Päpstlichen Ehrenprälaten
ernannt.
Im folgenden Jahr, am 24. März 1977, wurde er zum
Erzbischof von München und Freising ernannt und
bereits am 27. Juni 1977 zum Kardinal erhoben. Am 5.
Dezember 1981 erfolgte die Ernennung zum Präfekten
der Glaubenskongregation.
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