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Stimmen
zum Kegel:
Ulrich Kelber (Bundestagsabgeordneter,
SPD) Der BonnKegel ist der optimale Entwurf für
das internationale Kongresszentrum Bonn. Er vereint
intelligent eine Multifunktionshalle, eine gehobene
Kongresshalle und ein Spitzenhotel unter einem Dach.
Die Architektur ist einzigartig und passt sich ideal
in die Architektur der Umgebung (Post-Tower, Langer
Eugen, Bonn-Center) ein. Bonn könnte damit international
ein Zeichen setzen. Ich unterstütze das Projekt.
Reinhard
Hartstein (Stellv. Intendant & Verwaltungsdirektor
Deutsche Welle): Ein multifunktionales Kongresszentrum
würde Bonns neue Rolle als UN-Stadt, Telekommunikations-
und Nord-Süd-Zentrum auf jeden Fall stärken.
Auch die Deutsche Welle an ihrem künftigen Standort
im Schürmann-Bau würde von einer solchen
Einrichtung profitieren. Aber soll es wirklich der
futuristische Bonn Kegel an dieser Stelle, in diesem
sensiblen Umfeld sein? Ob Bonn nach einer neuen architektonischen
Attraktion strebt oder lieber seine traditionellen
Schönheiten - das Rhein- und das Siebengebirgspanorama
- bewahren will, müssen in erster Linie die Bürger
der Stadt Diskussion entscheiden.
Kurt
Bodewig (Bundesverkehrsminister & Umzugsbeauftragter,
SPD): Ich halte den BonnKegel für einen interessanten
architektonischen Entwurf für das ehemalige Regierungsviertel.
Vor einer Entscheidung müssen allerdings Planung
und Machbarkeitsstudien bekannt sein.
Bärbel
Dieckmann (Oberbürgermeisterin, SPD):
Der Kegel wäre eine architektonische Faszination.
Aber Kongresszentrum, Hotel und Kongresshalle werden
nicht nur unter architektonischen, sondern unter wirtschaftlichen
Gesichtspunkten zu betrachten sein. Ich habe gelernt,
mit Begeisterungsstürmen zu warten, bis ich alle
entscheidungsrelevanten Tatsachen kenne. Das wird
in diesem Sommer der Fall sein.
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Norbert
Hauser (Bundestagsabgeordneter, CDU): Der BonnKegel
ist klasse, weil er eine zukunftsweisende Architektur
hat und damit zu einem neuen Symbol der Bundesstadt
Bonn werden kann. Mit ihm auch ein visionäres Betreiberkonzept
verbunden ist ("Alles unter einem Dach"),
das einzigartig in Europa ist - aber hoffentlich nicht
bleibt; Bonn mit ihm in die Welt-Champions-League der
Kongressstädte aufstiege; die Telekom Baskets es
nicht mehr nötig hätten, Spitzenspiele in
der Kölnarena auszutragen und die BG Rentrop Bonn
einen würdigen Ort hätte, um die erste deutsche
Meisterschaft zu feiern. Paris hat den Eifelturm, New
York das Empire State Building und Bonn hat den Kegel!
Martin
Hennicke (Leiter Amt für Wirtschaftsförderung
& GF der SFG Bonn/Rhein-Sieg/Ahr): Den BonnKegel
finde ich sehr gelungen. Im übrigen glaube ich,
dass der Strukturwandel seine Symbole braucht.
Guido
Westerwelle (Bundestagsabgeordneter, FDP):
Sofern die Wirtschaftlichkeit dieses Projekts gewährleistet
ist, sollte Bonn einem so innovativen Vorschlag offen
gegenüber stehen. Bei einer erfolgreichen Realisierung
des BonnKegels würde Bonn einen weiteren Infrastruktur-Baustein
als zukünftiges Konferenzzentrum und darüber
hinaus ein architektonisch-optisch ansprechendes Bauwerk
für die "Skyline" gewinnen, das sich
schnell zu einem Wahrzeichen der Stadt mausern dürfte.
Ralf
Bernd Assenmacher (Vors. der Geschäftsführung
Kölnarena): Der BonnKegel ist eine Bereicherung
für die Region. Ich denke, dass sich gerade im
Veranstaltungsbereich vielfältige zukunftsweisende
Möglichkeiten der Kooperation mit der Kölnarena
- Deutschlands größter, multifunktionaler
Veranstaltungshalle - ergeben werden..." Zitat
aus der Homepage Bonn Arena über das Kongresszentrum:
151 Sehenswuerdigkeiten im Rheinland weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit
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